Windpark
Jossgrund
Unser Wald-Windpark Jossgrund wird mit acht Anlagen rund 47.000 Haushalte mit CO2-freiem Strom versorgen.
Im hessischen Main-Kinzig-Kreis planen wir zwischen den Gemeinden Jossgrund, Biebergemünd und der Stadt Bad Orb einen Windpark mit bis zu acht Windenergieanlagen. Die Forstflächen am Horstberg, auf denen die Anlagen entstehen sollen, liegen in einem ausgewiesenen Windvorranggebiet der Regionalplanung Südhessen.
Mit einer Leistung von über 56 Megawatt wird der Wald-Windpark nach Inbetriebnahme rund 47.000 Haushalte mit grüner Energie versorgen. Damit trägt er maßgeblich zur Erreichung der Klimaziele in Hessen bei – und schafft gleichzeitig Wertschöpfung, die der lokalen Bevölkerung zugutekommt.
Alle Inhalte auf einen Blick
Wir haben Anfang 2024 in einem wettbewerblichen Auswahlverfahren des Landesbetriebs HessenForst als Flächeneigentümer den Zuschlag für die Umsetzung des Vorhabens erhalten.
Stand April 2026 hat unser Planungsteam beim Regierungspräsidium einen Vorbescheidsantrag zu bestimmten Fachfragen gestellt. Diese betreffen das Bauplanungsrecht am Horstberg. Das Genehmigungsverfahren BimSchG soll im Laufe des Jahres 2026 mit Einreichung des vollständigen Genehmigungsantrags offiziell auf den Weg gebracht.
Daten und Fakten des Windparks Jossgrund
- Nabenhöhe: 179m
- Rotordurchmesser: 175m
- CO2-Einsparung: ≈ 107.000 t / Jahr
- Baubeginn: in Planung
- Inbetriebnahme: in Planung
Geringer Flächenverbrauch
Jede der acht Windkraftanlagen benötigt dauerhaft nur etwa 0,5 Hektar an Fläche – dies entspricht etwas mehr als einem halben Fußballfeld. Die Ausschreibungsfläche am Horstberg, in welcher der Windpark entstehen soll, beläuft sich auf rund 395 Hektar.
Die gesamte Forstfläche zwischen Jossgrund, Biebergemünd und Bad Orb, die westlich der Villbacher Straße liegt und damit auch die Ausschreibungsfläche umschließt, umfasst eine Fläche von rund 4.600 Hektar. Die acht geplanten Anlagen nehmen davon mit insgesamt vier Hektar dauerhaft benötigter Fläche also nur rund 0,08% der Waldfläche in Anspruch. Bei der detaillierten Standortwahl der Windenergieanlage achten wir besonders darauf, während der Bauphase bereits vorhandene Waldwege zu nutzen. Für Rodungen, die wir auf ein Minimum reduzieren, pflanzen wir an anderer Stelle klimaresistente Laub- und Mischwälder. Standortvorschläge möchten wir zusammen mit HessenForst erarbeiten.
Wald-Windparks unterstützen den Waldumbau
Zur Erreichung unserer Klimaziele und für einen nachhaltigen Umbau des Waldes unterstützt Hessen Forst den Bau und Betrieb von Windenergieanlagen auf geeigneten Waldflächen. Gleichzeitig gelten hierfür seitens des Gesetzgebers strenge Richtlinien. Vor der Errichtung werden alle naturschutz-, artenschutz- sowie umweltrechtlichen Belange sowohl durch externe Gutachten als auch durch die Genehmigungsbehörde umfassend geprüft. Dazu zählen insbesondere auch die Berücksichtigung von Wasserschutzgebieten und forstlichen Restriktionen. Konkret bedeutet dies, dass hochwertige und sensible Waldbereiche unberührt bleiben, und die Windkraftanlagen bevorzugt auf vorgeschädigten Flächen (beispielweise durch Hitze, Sturm und/oder Borkenkäfer) errichten werden.
Der Schutz der lokalen Natur und Umwelt am Horstberg hat für uns eine ebenso hohe Priorität wie der Schutz des Klimas. Mit der Windenergie können wir auf geeigneten Forstflächen klimafreundlichen Strom umweltverträglich erzeugen, CO₂-Emissionen deutlich senken und aktiv zum nachhaltigen Waldumbau beitragen. Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und des kritischen Waldzustands in Deutschland ist hier entschlossenes Handeln gefragt – als Unternehmen, das seit über drei Jahrzehnten erfolgreich nachhaltige Energielösungen realisiert, wollen wir auch hier Verantwortung übernehmen.
Beteiligung für Bürger*innen und Kommunen
Um die Menschen aus der Region aktiv an der Erzeugung erneuerbarer Energie zu beteiligen, haben wir uns gegenüber HessenForst verpflichtet, für den Windpark Jossgrund eine finanzielle Bürgerbeteiligung anzubieten. Dafür arbeiten wir eng mit der lokalen Energiegenossenschaft Main-Kinzigtal eG zusammen.
Die konkreten Beteiligungsmöglichkeiten werden im weiteren Verlauf der Planung öffentlich bekannt gegeben. Unser Ziel ist es, interessierten Bürgerinnen und Bürgern einfache und sichere Anlagemöglichkeiten zu bieten. Bei der konkreten Ausgestaltung achten wir stets auf lokale Gegebenheiten und Präferenzen.
Die drei Standortkommunen Bad Orb, Jossgrund und Biebergemünd profitieren zudem durch den so genannten Kommunalbonus: Entsprechend §6 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) können Nachbargemeinden von Windparks am Gewinn aus der Stromerzeugung beteiligen – mit bis zu zwei Euro pro erzeugter Megawattstunde. Berechtigt ist jede Kommune, die in einem Umkreis von 2,5 Kilometern Gemeindegebiet hat. Die Abgabe ist für den Betreiber freiwillig, für uns jedoch selbstverständlich. Nach dem aktuellen Planungsstand können die drei Gemeinden dank des Windparks Jossgrund mit jährlichen Einnahmen von rund 240.000 Euro aus den acht dort vorgesehenen Anlagen rechnen. Über die geplante Laufzeit von 25 Jahren ergibt sich so ein Betrag von insgesamt etwa 6 Millionen Euro.
Kommunikation auf Augenhöhe
Als Unternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung in der Planung und Realisierung von Windkraftanlagen steht Ørsted auch im Windpark-Projekt Jossgrund für eine transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Nach der Zuschlags-erteilung durch HessenForst hat unser Planungsteam den Austausch mit den Bürgermeistern der Kommunen Jossgrund, Bad Orb und Biebergemünd aufgenommen und informiert diese fortlaufend über die Planungen.
Wir sehen weiterhin – wie von Beginn an – am Horstberg sehr gute Chancen für ein gedeihliches Neben- und Miteinander von Wald-Windpark und den Bad Orber Kur- und Wellness-Planungen. Die von Minister Ingmar Jung im Hessischen Landtag angekündigten Bestrebungen für eine erfolgreiche Umsetzung beider Projekte unterstützt Ørsted in diesem Zusammenhang ausdrücklich.
Den aktuellen Planungsstand des Windparks haben wir am 23. Februar 2026 im Rahmen des Klima Cafés in Bad Orb vorgestellt. Über weitere Austauschformate mit den Bürger*innen und den Gemeindevertreter*innen von Bad Orb und Jossgrund informieren wir frühzeitig.
Häufig gestellte Fragen
Reicht der Wind am Horstberg aus, um dort Windenergieanlagen wirtschaftlich zu betreiben?
Windparks werden selbstverständlich nur dort errichtet, wo ausreichende Windverhältnisse vorherrschen. Hierzu werden im Vorfeld komplexe Analysen und Berechnungen durchgeführt, um die Wirtschaftlichkeit und Effizienz der geplanten Anlagen möglichst genau vorherzusagen. Dabei werden unter anderem folgende Faktoren berücksichtigt:
- Winddaten und Standortbedingungen: Historische Wetterdaten, standortspezifische Windmessungen sowie Gelände- und Hindernisanalysen liefern die Grundlage.
- Technische Eigenschaften der Anlagen: Die Leistungskurve der Anlage, Nabenhöhe und Rotordurchmesser bestimmen, wie viel Energie aus dem Wind gewonnen werden kann.
- Verluste und Betriebsbedingungen: Mögliche Abschaltungen durch Artenschutz, Schattenwurf, Eisabfall, Wartung, Netzverluste und weitere Auflagen fließen in die Berechnungen ein.
Die Flächen am Horstberg sind im Regionalplan Südhessen als Vorranggebiet ausgewiesen – damit ist die Eignung für die sinnvolle Nutzung der Windenergie bereits durch mehrere Fachstellen geprüft. Auch unsere Analysen und Berechnungen haben ergeben, dass die Flächen am Horstberg für die Grünstromerzeugung geeignet sind.
Wie stark trägt die Windenergie zur Stromerzeugung in Deutschland bei?
Erneuerbare Energien stellen bereits heute den größten Anteil an der Stromerzeugung in Deutschland. Laut dem Statistischen Bundesamt stammten im Jahr 2024 59,4 % des in Deutschland erzeugten und ins Netz eingespeisten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen (2023: 56,0 %). Hiervon entfiel auf die Windenergie der größte Anteil – rund 31,5 %.
Aufgrund der politischen Zielvorgaben („überragendes öffentliches Interesse“ laut Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) und des weiteren Ausbaus wird der Anteil der Erneuerbaren in den kommenden Jahren weiter ansteigen. Zur Vermeidung von zeitweise gegebenen Versorgungsengpässen sieht der aktuelle Koalitionsvertrag der Bundesregierung darüber hinaus den Bau von Gaskraftwerken vor. Im weiteren Verlauf können diese Kraftwerke auf Wasserstoffbetrieb umgestellt und dadurch auch hier auf fossile Brennstoffe verzichtet werden.
Wie laut sind Windenergieanlagen?
An den Rotoren von Windkraftanlagen entstehen im Betrieb Schallemissionen. Diese sind zwar im Bereich der Gondel nominell hoch, auf Bodenhöhe und mit gewissem Abstand aber nur geringfügig wahrnehmbar. In 600 Metern Entfernung liegt der Geräuschpegel typischerweise bei etwa 40 bis 45 Dezibel (dB).
Zum Vergleich: Ein Wasserkocher erreicht beim Aufheizen bis zu 95 dB, ein Lkw mit 50 km/h etwa 65 dB. Selbst ein Kühlschrank im Dauerbetrieb ist mit rund 50 dB lauter. In einem ruhigen Büro werden meist rund 40 dB gemessen. Im Alltag bedeutet das: In größerem Abstand ist von einer modernen Windenergieanlage kaum mehr zu hören als das leise Rauschen von Blättern im Wind.
Generell gilt: Die Grenzwerte der Schallrichtlinie (TA Lärm) sind in jedem Fall von den Windkraftanlagen einzuhalten. Dies wird im Genehmigungsverfahren gutachterlich errechnet und von der Immissionsschutzbehörde geprüft.
Gelangt durch Windräder Mikroplastik in die Umwelt?
Rotorblätter von Windenergieanlagen sind durch ihre exponierte Position den Witterungsbedingungen und dem Wind ausgesetzt. Dabei kann es an den Vorderkanten im äußeren Bereich zu Erosionen kommen. Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) erklärt hierzu: „Von der Erosion betroffen ist die äußerste Schicht der Rotorblätter. Die Oberfläche der Rotorblätter ist zum Schutz vor Umwelteinflüssen mit Lacken oder Gelcoats auf der Basis von Polyurethan, Polyester- oder Epoxidharz überzogen. […] Die Vorstellung, dass Wind oder Regen zu schwerwiegender Erosion mit gesundheitlichen Folgenschäden führen, ist jedoch falsch.“
Bezüglich der Mengen an Abrieb liegen diverse Einschätzungen vor. Die praktischen Erfahrungswerte von Fachstellen wie dem Wartungsunternehmen Blade Care, der Deutsche Windtechnik AG sowie dem Bundesverband Windenergie bewegen sich zwischen 0,5 – 3 Kilogramm Abrieb pro Jahr und Anlage. Für rund 29.000 Anlagen in Deutschland ergibt sich ein jährlicher Gesamtabrieb von bis zu 87 Tonnen. Zum Vergleich: Laut Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) betragen die jährlichen Abriebwerte von Reifen in Deutschland 102.090 t und von Schuhsohlen 9.047 t.
Generell haben wir – und auch andere Windpark-Betreiber – ein hohes Interesse daran, Windkraftanlagen im Betrieb so einwandfrei wie möglich zu halten. Dies wird durch regelmäßige Wartungstermine von Fachexpert*innen sichergestellt.
Wie wird verhindert, dass Schadstoffe wie Öle in die Umwelt gelangen?
In einer Windenergieanlage werden Öle vor allem im Getriebe und in der Hydraulik eingesetzt. Über die gesamte Laufzeit von 20 bis 25 Jahren bleibt der Ölbedarf einer Windenergieanlage im Vergleich zu anderen Industrieanlagen vergleichsweise gering. Damit die Schmierstoffe die Umwelt nicht belasten, kommen modernste Schutzmechanismen auf der Grundlage strenger gesetzlicher Vorgaben zum Einsatz – und das bereits auch während des Baus. Nach der Inbetriebnahme wird die Umwelt durch den Betrieb nicht belastet: Alle ölhaltigen Komponenten sind mit großzügig dimensionierten Auffangwannen ausgestattet, die im unwahrscheinlichen Falle einer Havarie alle Flüssigkeiten sicher zurückhalten. Regelmäßige Wartungen und Ölwechsel werden von speziell geschulten Teams durchgeführt.
Ist in den technischen Anlagen der Windkraftanlagen das Gas SF6 enthalten? Wie schützt ihr die Umwelt davor?
Schwefelhexafluorid (SF6) ist ein farb- und geruchloses Gas, das in elektrischen Schaltanlagen eingesetzt wird. Es isoliert Strom sicher und verhindert so Kurzschlüsse. Es gilt häufig noch als unverzichtbar für den sicheren Betrieb vieler technischer Anlagen, wie etwa in Transformatoren von Ortsnetzen und Industrieanlagen – und in der Windenergie. Im Vergleich zu anderen Industriezweigen kommt in erneuerbaren Energien jedoch nur eine geringe Menge des Gases zum Einsatz – und zwar nur in geschlossenen Systemen.
In einer Windenergieanlage befinden sich laut BUND Naturschutz e.V. durchschnittlich etwa drei Kilogramm SF6. Sollte dieses Gas durch einen – äußerst unwahrscheinlichen – Defekt vollständig entweichen, entspräche dies etwa 75 Tonnen CO2. Zum Vergleich: Eine große Windenergieanlage spart während ihrer Betriebszeit mehr als 100.000 Tonnen CO2 ein. Der Nutzen von Windenergie übertrifft die potenziellen Risiken durch SF6 also bei weitem.
Um die Umwelt bestmöglich zu schützen, setzen wir bei unseren Windparks auf modernste Technik und strenge Sicherheitsvorgaben, um das Risiko eines Austritts während des Betriebs auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Beim Rückbau der Anlagen wird SF6 vorher abgesaugt, gründlich gereinigt und recycelt, sodass es erneut verwendet werden kann. Die Windenergiebranche arbeitet zudem intensiv an klimafreundlichen Alternativen zu SF6. Wir unterstützen diese Entwicklung aktiv und setzen dort, wo es technisch und wirtschaftlich möglich ist, bereits jetzt auf SF6-freie Lösungen.
Geht von Windrädern schädlicher Infraschall aus?
Infraschall ist eine Form von Schall, deren Frequenz unterhalb der menschlichen Hörgrenze liegt. Windräder erzeugen wie alle anderen technischen Geräte (z.B. Heizung, Auto, Waschmaschine) Schall in diesem niedrigfrequenten Bereich (8-20 Hz).
Wissenschaftliche Studien haben bislang keinen Nachweis erbracht, dass der von Windrädern ausgehende Infraschall schädlich für die Gesundheit ist. Eine Studie der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg hat in den Jahren 2013-2015 nachgewiesen, dass der von Windenergieanlagen ausgehende Infraschall im Vergleich zu anderen alltäglichen Schallquellen – beispielsweise der Fahrt in einem PKW – untergeordnet ist. Eine vielfach zitierte Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) mit dem Titel „Der unhörbare Lärm von Windkraftanlagen“, die 2005 erschien und eine Infraschallbelastung durch Windenergieanlagen darlegte, erwies sich als fehlerhaft. Dieser Irrtum wurde 2021 von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier öffentlich kommuniziert.
Wie werden lokale Arten am Horstberg geschützt?
Naturschutz hat höchste Priorität – deshalb gelten in Deutschland bei der Planung von Windparks strenge Vorgaben für den Artenschutz. Für den Horstberg werden im Rahmen des Planungsprozesses deshalb unabhängige Fachgutachten erstellt, um die Tierwelt in einem großen Umkreis zu untersuchen. Hieraus werden konkrete Maßnahmen abgeleitet. Dazu zählt beispielsweise die automatische Abschaltung der Windenergieanlagen in lauen Sommernächten oder zu Brutzeiten.
Der Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. ordnet den Aspekt des Artenschutzes folgendermaßen ein: „Grundsätzlich gilt: 98 Prozent der Fläche Deutschlands stehen nicht für die Windenergienutzung zur Verfügung und bleiben somit frei von Windenergieanlagen. Bedacht werden sollte, dass Alternativen wie der Kohleabbau und ein ungebremster Klimawandel eine weitaus größere Bedrohung für die biologische Vielfalt in Deutschland darstellen als die Windenergie.“
Weitere Meldungen zum Windpark Jossgrund
Mai 2026:
Pressemitteilung: Windpark-Projekt Jossgrund bleibt auf Kurs – Ørsted Onshore firmiert künftig als Perigus Energy
März 2026:
Pressemitteilung nach Bürgerentscheid: „Ausgangslage unverändert, Kompromiss weiterhin möglich“
Februar 2026:
Projektwebsite mit aktuellem Planungsstand ab sofort online
Februar 2026:
Infoveranstaltung des Bad Orber Klima-Cafés mit Präsentation des aktuellen Planungsstandes
September 2025:
Pressemitteilung zu den finanziellen Vorteilen für die Standortkommunen: „Regionale Wertschöpfung von Beginn an“
Januar 2025:
Pressemitteilung zum Thema „Debatte um Windkraft: Ørsted antwortet auf offenen Brief“.
Februar 2024:
Pressemitteilung zum Ausschreibungs-Zuschlag für die Windvorrangfläche zwischen Jossgrund und Bad Orb