Solarpark
Rottenegg
Solarstrom für die Region und Einnahmen für die Standortkommune
Der Solarpark Rottenegg liegt im bayerischen Landkreis Pfaffenhoffen an der Ilm, rund sieben Kilometer südöstlich der Stadt Geisenfeld. Auf einer Fläche von 8,4 Hektar haben wir im Ortsteil Rottenegg zusammen mit regionalen Partnern mehr als 13.000 Solarmodule errichtet. Diese versorgen seit der Inbetriebnahme Ende Dezember 2025 rund 2.900 Haushalte mit regional erzeugtem Grünstrom.
Projektmeilensteine auf einen Blick
- Februar 2025:
Beginn der Bauarbeiten - Dezember 2025:
Vollständige Inbetriebnahme
Daten und Fakten des Solarparks Rottenegg
- Kapazität: 10,4 MWp
- Fläche: 9,7 Hektar
- Solarmodule: 13.122
- CO2-Einsparung: 6.600t / Jahr
- Versorgte Haushalte: 3.800
Das Projekt Rottenegg im Detail
Netzanschluss
Bei der Planung des Solarparks haben wir gezielt auf vorhandene Infrastruktur zurückgegriffen. Der Anschluss an das überregionale Stromnetz erfolgt über das nahegelegene Umspannwerk Rottenegg. Dadurch konnten aufwendige Zusatzarbeiten am Stromnetz weitgehend vermieden werden.
Klimaschutz
Mit dem Solarpark Rottenegg trägt die Region zur Erreichung kommunaler Klimaziele bei. Der Park erzeugt mit modernsten Solarmodulen jährlich rund neun Millionen Kilowattstunden Strom und kann damit etwa 5.000 Tonnen CO2 vermeiden.
Kommunalbonus
Auch finanziell profitiert die Standortkommune vom Solarpark. Im Rahmen des Kommunalbonus nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz erhält die Stadt Geisenfeld jährlich rund 18.000 Euro. Die Mittel stehen der Kommune zweckungebunden zur Verfügung und können beispielsweise in die lokale Infrastruktur investiert werden. Eine Win-win-Situation für die Region, ihre Anwohner*innen und die gesamtgesellschaftliche Energiewende.